© Margherita Spiluttini
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Wohnhaus Engilgasse
Wohn-Stadtraum, Realisierung
1992-1995, Realisierung

Ausgehend von der nördlichen, die Grundstücksgrenze entlang oszillierenden Gebäudewand spreizen sich nach Süden zwei- bis dreigeschossige Finger. Die nördliche Rückenfront dirigiert die Richtung der einzelnen Gebäudeteile (Wohntrakte und Treppenhäuser) und bestimmt den Zuschnitt und die Größe der fugenartigen Lichthöfe. Die Gerade/Schräg/Gerade-Anordnung von gleichen Traktelementen und die entgegengesetzt konischen Treppenhäuser erzeugen in synkopischer Ausschnitt¬haftigkeit eine Gliederung in unterschiedliche Raumfelder.
Die Höhenentwicklung wechselt zwischen 2- und 3-Geschossen. Durch die dazwischen eingehängten Stiegenhäuser ist eine bestimmte Kombinierbarkeit von Wohnungen und Terrassen möglich.
Wohnhaus Engilgasse
Wohn-Stadtraum, Realisierung
1992-1995, Realisierung

Ort: 1160 Wien
Mitarbeit Architektur: Susanne Ostertag
Farbgestaltung - Oskar Putz