Quai Zurich
Werkraum, Wettbewerb 1.Preis
2013, in Planung

Neben der Entscheidung im Wettbewerb mehr als ein Drittel der Altbauten abzubrechen und die absolut geschützten Trakte mit einem U-förmigen Neubau neu zu fassen und zu verbinden, sind sowohl die Gestaltung als auch die Materialien der Fassaden wichtige Bestandteile der Gesamtwirkung.

Die sichtbare Wirksamkeit zwischen den Altbauten vor allem in Richtung See sollte durch die Stellung der Baukörper und auch durch die Fassaden hervorgebracht werden. So verdichten sich die beiden Enden des U zu turmartigen Abschlüssen die an diesen Stellen des Areals gleichsam aus der zweiten Reihe heraus eine neue graphische Mitte bilden. Diese umgreifende Form des U sollte sich mindestens in zwei bis drei unterschiedlichen Fassadenausprägungen manifestieren die sich als multiple Einheit mit prononciert unterschiedlicher Materialcharakteristik präsentiert.
Quai Zurich
Werkraum, Wettbewerb 1.Preis
2013, in Planung

Ort: 8002 Zürich, Mythenquai 1
Mitarbeit Architektur: Roger Huwyler (PL), Anne-Marie Kristokat (PL), Veronika Bonora, Manuel Plazuelo Caballero, Madeleine Diener, Europa Frohwein, Maria Kinzel, Michael Konstanzer, Sabine Konstanzer, Adam Melcher, Julia Pendl, Joël Pitteloud, Annika Raugust, Jacques Rordorf, Peter Rüegsegger, Niki Tselika, Carmen Wurz u. a.
Landschaftsarchitektur: Günther Vogt
Auftraggeber: Zurich Inurance Group Ltd.

Links:
Zurich Insurance Company