© Pez Hejduk
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Wohn- und Geschäftshaus Theresienhöhe
Wohn-Stadtraum, Realisierung
2000-2002, Realisierung

Die Situation des Gebäudes in unmittelbarer Nähe zum Denkmal der Bavaria und der Theresienwiese verlangt einen Gebäudetypus, der in der Lage ist, eine mehrfache Spreizung in sich zu leisten, ohne dabei seine Charakteristik und Gelassenheit als Baukörper einzubüßen. Gewählt wurde schließlich das Prinzip des hybriden Gebäudes, innerhalb dessen komplexer wie auch konsistenter Form sowohl Geschäfte wie auch Wohnungen und Büros unterzubringen sind. Natürlich haben die Wohnungen Balkone und Terrassen, ebenso bestimmte Büros. Die zeitgemäßen Anforderungen (Wohnen und Arbeiten) an ein modernes Stadt- haus interpolieren sich im universellen Filter der durchgängigen Fassade zur offenen urbanen Geste. Stein und Glas schließen und öffnen die Fassade in Höhe und Breite derart, dass sie gleichermaßen einen Schwebezustand zwischen produktiver und reproduktiver Ausnützung definieren, zwischen dynamischer und statischer, zwischen offener und geschlossener Charakteristik, ohne dies jedoch vordergründig ablesbar (hier Wohnen - dort Arbeiten) zu vollziehen.
Wohn- und Geschäftshaus Theresienhöhe
Wohn-Stadtraum, Realisierung
2000-2002, Realisierung

Ort: 80339 München
Mitarbeit Architektur: Harald Siemens, Wendy Wulff, Julia Krug, Katja Zimmermann
Landschaftsarchitektur: Auböck & Kárász
Auftraggeber: Investa Projektentwicklung- und Verwaltungs GmbH, Gerling Lebensversicherungs AG